Eine gemeinsame Vergleichsbasis schaffen
Beide Varianten brauchen denselben Zeitraum und einen nachvollziehbar vergleichbaren Nutzen. Erfasse Anfangszahlungen, laufende Ausgaben und gegebenenfalls einen Endwert getrennt. Unterschiedliche Vertragsleistungen müssen sichtbar bleiben, damit ein niedrigerer Preis nicht lediglich einen kleineren Leistungsumfang abbildet.
Diese Rechner helfen beim Vergleich
Was die Modelle berücksichtigen
Mieten oder Kaufen vergleichen: Vergleiche das Endvermögen bei gleichen verfügbaren Zahlungsbudgets. Die jeweils günstigere monatliche Wohnvariante legt die Differenz an. Konstante Miete und Eigentümerkosten; keine Steuern. Gleicher Wohnnutzen vorausgesetzt. Beide Varianten starten mit demselben Eigenkapital. Negative finanzierbare Darlehensbeträge werden auf null begrenzt.
Wie viel Haus kann ich mir leisten?: Verbinde Monatsrate, Eigenmittel und Nebenkosten mit deinem Kaufbudget. Sanierungsausgaben reduzieren den für den Kaufpreis verbleibenden Betrag. Annuitäten-Näherung über die anfängliche Rate; keine Bonitäts- oder Beleihungsprüfung. Zins und Tilgung dürfen nicht beide null sein.
In vier Schritten zu deinem Vergleich
- Lege Ziel, Zeitraum und Leistungsumfang fest.
- Berechne die erste Variante und merke das Ergebnis.
- Verändere nur die Annahmen, die zur zweiten Variante gehören.
- Prüfe den Unterschied und die Unsicherheit der noch nicht belegten Werte.
Der Preis beantwortet nicht jede Frage
Liquidität, Flexibilität, Nutzbarkeit und vertragliche Bindungen können neben einem rechnerischen Vorteil wichtig sein. Dokumentiere deshalb auch die Gründe, die sich nicht sinnvoll in Euro ausdrücken lassen. Die Rechner geben keine automatische Empfehlung für eine bestimmte Variante.
Mit eigenen Zahlen vergleichen ↗